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Sonntag, 21.06.2026, 18 h
Konstantin Reymaier, Österreich

Transkriptionen

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Vier Bearbeitungen aus dem Kantatenwerk

Gott soll allein mein Herze haben BWV 169,1
Schmücke dich, o liebe Seele BWV 180,1
Ach Gott, wie manches Herzeleid BWV 3,1
Jesu, der du meine Seele BWV 78,1

Transkription von Konstantin Reymaier

Anton Bruckner (1824-1896)
aus Nullten Symphonie d-Moll" WAB 100
 III Scherzo
Transkription von Erwin Horn


Robert Schumann (1810-1856)
Nachtstücke op. 23
mehr langsam, oft zurückhaltend
markiert und lebhaft
mit großer Lebhaftigkeit
einfach

Magne Draagen

KONSTANTIN REYMAIER

wurde 1967 in der Steiermark geboren und studierte an der heutigen Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Orgel sowie Theologie an der Universität Wien.

​

Nach Abschluss seiner Studien war er mehrere Jahre in Cambridge und an der Universität Oxford tätig. 2001 kehrte er nach Österreich zurück und lehrte Orgel und Improvisation an der Kunstuniversität Graz. 2005 trat er in das Wiener Priesterseminar ein und wurde 2009 zum Priester geweiht. Von 2010 bis 2022 leitete er das Referat für Kirchenmusik der Erzdiözese Wien. In dieser Zeit begleitete er zahlreiche Orgelprojekte (Restaurierungen und Neubau).

Sein größtes Projekt war der Bau der neuen Domorgel im Stephansdom, die 2020 fertiggestellt wurde.

 

Gemeinsam mit Ernst Wally ist er seit 2016 Domorganist zu St. Stephan in Wien. Seine Konzerttätigkeit führte ihn in viele Länder Europas, in die USA und den Nahen Osten. CD-Aufnahmen mit Priory Records und der Deutschen Grammophon dokumentieren sein künstlerisches Schaffen.

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Duisburg-Salvatorkirche-.jpg

Sonntag, 30.08.2026, 18 h
Marcus Strümpe, Duisburg

Tour de France

Jean Langlais (1907-1991)

Hymne d'action de grâces: Te Deum

Marcel Dupré (1886-1971)
Cortège et Litanie

Claude Debussy (1872-1918)
aus „Prélude" Band 1
La cathédrale engloutie
Transkription von Leon Roques

Louis Marchand (1669-1732)
Grand Dialogue

Louis Vierne (1870-1937)
aus Pièces de fantaise" op .53
Claire de lune

Olivier Messiaen (1908-1992)
aus Messe de la pentecôte"
V Sortie

Jan Pieterszoon Sweelinck (1561-1621)
Est-ce Mars?

Charles Marie Widor (1844-1937)

aus Symphonie Nr. 5 f-Moll" op. 42 Nr. 1
IV Adagio
V  Toccata

Marcus Strümpe

MARCUS STRÜMPE

studierte in Essen und Trossingen. In Essen war er Chorassistent von Prof. Ralf Otto, Dirigierkurse bei Sergiu Celibidache und Frieder Bernius schlossen sich an. Als Organist wurde er von Prof. Gerd Zacher und Prof. Christoph Bossert ausgebildet, weitere Studien absolvierte er bei Ewald Kooiman, Harald Vogel, Jon Laukvik u.a.

 

Strümpe ist seit 2007 Kantor der Duisburger Salvatorkirche mit ihrer Kuhn-Orgel, die er auf einer CD mit Werken von Cochereau, Gershwin, Bach u.a. porträtierte. Mit der Salvatorkantorei führt er neben der klassischen Chorliteratur von Bach über Bruckner bis Britten auch unbekanntere Werke auf. Darüber hinaus arbeitet er als Leiter des Philharmonischen Chores Duisburg mit den Duisburger Philharmonikern sowie Gastdirigenten (Lorin Maazel, Axel Kober, John Fiore u.a.) zusammen und ist dem Orchester ebenfalls als Organist verbunden. Strümpe ist einer der Kuratoren der neuen Konzertsaalorgel in der Duisburger Mercatorhalle, deren Planung und Bau er begleitet hat. Die Ev. Kirche im Rheinland verlieh ihm 2022 den Titel „Kirchenmusikdirektor“.
 

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Duisburg Salvator­kirche
Kuhn-Orgel
(2002) III/41

Die Salvatorkirche ist die alte Stadtkirche in Duisburg und gehört der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg. Sie wurde an Stelle einer älteren Pfalzkirche seit dem 14. Jahrhundert auf dem Duisburger Burgplatz errichtet. Zusammen mit dem Willibrordi-Dom in Wesel stellt das Gotteshaus eines der bedeutendsten spätgotischen Kirchenbauwerke am rechten Niederrhein dar.

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